ÄLTERE ÄRZTE - NEWS
(Oktober '06 - Dezember '06)



29.12.2006:

Berliner zu sein, ist in diesem Monat gar nicht sooo schlimm, oder...?  ;-)
DER FRAUENFLÜSTERER
Frohe Weihnachten und guten Rutsch von und mit dem Farin Urlaub Racing Team!
Geschenke gibts immer noch hier! (Aber nicht mehr all zu lange;-)

(vielen Dank an Manu für ihren Hinweis!)



28.12.2006:

Angeschissen: Wegen unverhoffter Probleme mit meinem Telefonanschluss, die die liebe Telekom natürlich erst nach den Weihnachtstagen (die ihr hoffentlich alle gut überstanden habt!) beheben wollte, war ich in der letzten Woche leider vom Internet abgeschnitten...

...und habe deswegen selber erst heute erfahren, dass es auf Farins offizieller Homepage an Heiligabend exklusive Downloads gab: Nämlich eine Studio- und eine Karaoke-Version seines neuen Songs "Der Frauenflüsterer".  *seufz*

28.12.2006 - Der "Die Ärzte"-BlueMoon

mit Susanne Wündisch

Talk-Telefon: 0331 70 97 110
Diskutieren, reden, streiten, lachen, weinen, tanzen - jeden Abend von 22 bis 1 Uhr.

Das Jahr 2006 war für Fans der "Die Ärzte" eher schwierig. Zwar gab es ausverkaufte Hallen bei den vielumjubelten Solokonzerten von Farin Urlaub und Bela B., aber gemeinsame Auftritte der "Die Ärzte" gab es nicht. Zum Jahresabschluss gibt es aber nochmal einen Knaller für Ärzte-Fans: Silvester geben "Die Ärzte" ein Open-Air(!!!)-Konzert in Köln. Und FRITZ schickt einen Bus voll Ärzte-Fans nach Köln! Um die FRITZ-Hörer auf dieses Event einzustimmen, gibt es am 28. Dezember einen Ärzte-BlueMoon. Erzählt von euren schönsten Ärzte-Konzerten und euren Ärzte-Lieblingssongs, gewinnt Tickets für die Reise zum Silvesterkonzert in Köln und hört ein Interview mit Farin Urlaub.

Außerdem wird in diesem BlueMoon etwas Unglaubliches passieren! (Mehr können wir noch nicht verraten) Der "Die Ärzte"-BlueMoon, von 22 bis 1 Uhr mit Susanne Wündisch und dem Riesen-Ärzte-Fan Marco Seiffert.

(vielen Dank an ANdi für seinen Hinweis!)

Bitte beachtet folgende Hinweise:

Erlaubt sind kleine Softpacks ( z.B. Sunkist / Capri-Sonne ) bis max. 0,5 Liter, alle Regenschirme ohne Spitze am Schirmende (also Taschenschirme), Sitzkissen und Decken bis max. 1 m².
Böllern verboten!
Nicht erlaubt sind Glasbehälter, Dosen, sperrige Gegenstände ( wie z.B. Picknickkörbe, größere Taschen ), Taschenwärmer, Klappstühle, professionelle Foto-, Video- und andere Aufnahmegeräte, Tiere, pyrotechnische Gegenstände.

Absolut verboten ist das Zünden jedweder Feuerwerkskörper und offenes Feuer (größer als ein Feuerzeug). Jeder Verstoß gegen dieses Verbot hat den sofortigen Stadionverweis zur Folge. Bitte seid so vernünftig, haltet euch daran und gefährdet nicht die Gesundheit der Anwesenden!


Wir empfehlen unbedingt die Anreise mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln und möchten auf folgendes hinweisen:

1. Bedingt durch die U-Bahn Baustelle am Breslauer Platz verkehren ab dem Kölner-Hauptbahnhof nur 2 Stadtbahnlinien (6 und 19) direkt zum Neumarkt. Normalerweise verkehren dort 4 Linien. Von daher empfehlen wir den Besuchern ab dem Hauptbahnhof (Hinfahrt) den Umstieg in die S-Bahn 12 oder 13, um so schnell und zuverlässig das RheinEnergieStadion über die Verknüpfung Weiden West zu erreichen.

2. Für die Rückfahrt gilt das gleiche in umgekehrter Reihenfolge. Wir empfehlen den Menschen, die nach dem Konzert Anschlüsse an den DB Fernverkehr ab Hauptbahnhof haben, direkt mit der Linie 1 nach Weiden West zu fahren, um so schnell und direkt dorthin zu kommen. Auf der Strecke der Linie 1 in Richtung Neumarkt wird es sehr voll werden und länger dauern.

3. Konzertbesucher, die weiter feiern möchten, empfehlen wir mit der Linie 1 in Richtung Innenstadt zu fahren. Dort enden allerdings alle Fahrten bis 1:30 Uhr am Neumarkt, da aufgrund der Feiern, verbunden mit dem Feuerwerk zur Jahreswende, die Deutzer Brücke für den Schienenverkehr gesperrt ist. Zu Fuß werden alle Brücken passierbar bleiben (sofern nicht zu viele Menschen dort stehen).

4. Ein wichtiger Hinweis: Es kann bei der Rückfahrt (gerade in Richtung Neumarkt) aufgrund der speziellen Silvestersituation zu Engpässen kommen. Die Abfahrt erfolgt dann auf den Gleisen 1 und 2 der ÖPNV-Stadionanlage. Hier werden Sonderzüge vor Ort eingesetzt.

Nähere Infos zum Fahrplan unter www.kvb-koeln.de. Weitere Infos siehe auch www.sportparkmuengersdorf.de.

(vielen Dank an Sylvi für ihren Hinweis!)



16.12.2006:
(vielen Dank an Sylvi für ihren Hinweis!)



15.12.2006:
(vielen Dank an Sylvi für ihren Hinweis!)



11.12.2006:

Flyer zum Konzert am 13.12.2006



08.12.2006:
Bester Künstler
Xavier Naidoo
(mit 28,4 Prozent der Stimmen)
Die weiteren Ergebnisse:
Bela B. mit 27,3 Prozent
Christina Stürmer mit 23,2 Prozent
Sasha mit 11,1 Prozent
Joy Denalane mit 10 Prozent

Bester Liveact
Tokio Hotel
(mit 24,2 Prozent der Stimmen)
Die weiteren Ergebnisse:
Farin Urlaub mit 21,8 Prozent
Seeed mit 21,2 Prozent
Wir sind Helden mit 20,8 Prozent
Scooter mit 12 Prozent

Lebenswerk
Udo Lindenberg
(gewählt von der Eins Live Musikredaktion)



Von Bela, der bei der Verleihung persönlich anwesend war, sind ein Backstage-Video-Interview und ein Statement zu UDO LINDENBERG auf der Eins Live-Homepage veröffentlicht worden.

Übrigens stand gestern auch VANESSA MASON auf der Bühne - als sie zusammen mit UDO LINDENBERG dessen alten Hit "Horizont" gesungen hat (Beweisfoto 1 / Beweisfoto 2). Vanessa ist nämlich nicht nur als FURT-Backround-Sängerin und als Solo-Künstlerin aktiv, sondern singt seit 2003 auch in der Live-Band von UDO LINDENBERG.
(vielen Dank an kevinbogumil und "m" für ihre Hinweise per eMail & im DÄ-Forum!)

(danke an ANdi für seinen Hinweis!)

Offizielle die Ärzte Fanparty
Wo: Funpark Marburg
Wann: Mittwoch 13.12.2006
Beginn: 21.00 Uhr
Eintritt: bis 22 Uhr gratis Eintritt & Freibier danach für alle Schüler & Studenten 1,50€, alle anderen zahlen 3,00€.
Special: Für alle offenen Getränke zählt das Motto buy one get two
Mehr Info: www.funpark-marburg.de, www.bademeister.com, www.youfm.de

Den Veranstaltungs-Flyer findet Ihr hier.



07.12.2006:
AKTUELLES
Bela live beim "o2 Music Flash". Am 13.12. im E-Werk Berlin. Eintritt frei, wer zuerst kommt, ist drin! Mehr Infos in Kürze.

EINS LIVE KRONE
Heute ab 20 Uhr live im Radio, bei EinsLive, klar! Nicht ganz so live ab 22 Uhr im WDR-Fernsehen!

Im Fernsehen wird die Verleihung der "Eins Live Krone" außerdem von 20-22 Uhr live von EinsFestival (einem digital ausgestrahlten Programm der ARD) übertragen.
(vielen Dank an Tigertanga für seine Hinweise im DÄ-Forum!)


06.12.2006:

Spontan, live und kostenlos:
Der O2 Music

Die O2 Music-Flash Eventreihe verspricht den puren Musikspaß! Ein bekannter Top Act gibt ein Konzert. Live. Spontan. Und der Eintritt ist kostenlos! Jeder kann kommen, ob O2 Kunde oder nicht. Die Events finden in Berlin, Köln und München statt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Von klassischen Rock-Konzerten bis hin zu exklusiven Clubveranstaltungen - stets in erstklassigen Locations.

Act, Datum und Ort bleiben bis zum Schluss streng geheim. Für den Einlass gilt die Regel: Rein kommt, wer früh kommt. Deshalb: Wer immer schon einige Tage vorher informiert werden und sich per SMS garantierten Eintritt sichern will, sollte schnell den kostenlosen Newsletter O2 Music-Flash-Alert abonnieren.

Garantierter Einlass per Mobile Ticket

Die Veranstaltungskapazität bei jedem O2 Music-Flash ist leider begrenzt. Alle Musikfans haben aber die Möglichkeit, sich vor jedem Event per SMS für Mobile Tickets zu bewerben – auch wenn man kein Kunde von O2 ist. Für jeden O2 Music-Flash verteilt O2 einige hundert Mobile Tickets an diejenigen, deren SMS mit dem richtigen Keyword am schnellsten bei O2 eingetroffen sind. Sollten Sie kein Mobile Ticket mehr bekommen haben, besteht natürlich immer auch die Möglichkeit, durch das rechtzeitige Einreihen in die Warteschlange Eintritt zum Konzert zu erhalten. Ein weiterer Vorteil des Mobile Tickets: Der Einlass erfolgt über einen separaten Eingang. Sie ersparen sich also langes Schlangestehen!

(Quelle: "O2 Event-Info". Vielen Dank an unrockable für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)




05.12.2006:
(vielen Dank an Tigertanga für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)


03.12.2006:

Rob schenkt Euch Tickets für das Silvester-Konzert der Ärzte
Mo 4. Dez 05:30 - 10 Uhr
Ab Montag werden in der Rob Green Morningshow wieder die Adventsbacken gespielt: Rob, Tanja, Eva-Maria, Jürgi und Producer Mike klopfen Weihnachtslieder auf ihren Hintern und Ihr müsst sie erraten. Vom 1.12. bis zum 24.12. könnt Ihr so in der Rob Green Morningshow Tickets für das Silvester-Konzert der Ärzte gewinnen.
Montag bis Freitag von 5:30 bis 10 Uhr. 

(Quelle: YOU FM Newsletter vom 30.11.2006 - vielen Dank an Sylvi für Ihren Hinweis!)



02.12.2006:
(danke an ANdi für seinen Hinweis!)



28.11.2006:
DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT
7.Teil

(Was bisher geschah: Ein Wort fehlte und wurde gesucht.)

„Wer hätte gedacht, daß es sich um ein derart naheliegendes Wort handeln könnte?“ Kopfschüttelnd sah mich der Professor an. „Und dafür die ganze Zerstörung, die vielen Leichen... es ist traurig, oder?“ Ich nickte unbestimmt, aber der Professor war sowieso in seinen eigenen Gedanken gefangen. Nachdenklich starrte er auf die Papyrusrolle in seinem Schoß, ehe er sie mechanisch wieder zusammenrollte und vorsichtig in ihrem ziegenledernen Köcher verstaute. Ich betrachtete den Professor aufmerksam: er sah plötzlich uralt aus und wirkte zerbrechlich, wie die Schriftrolle, die er eben noch in seinen Händen gehalten hatte. Er drehte sich zu mir um, als hätte er meinen Blick gespürt, lächelte zerstreut und hielt den Köcher in die Höhe.

„Was hätte der Wortsucher nicht alles getan, um an diesen Papyrus zu kommen! Aber ich werde dafür sorgen, daß er ihn niemals in die Finger kriegt.“ Er holte plötzlich aus, um den Köcher ins Feuer zu werfen; doch mein Dolch steckte tief in seiner Brust, noch bevor er die Bewegung vollendet hatte. „Ihr...?!“ gurgelte er ungläubig. „Natürlich, Professor.“ Er lächelte. „Ich hatte so eine Ahnung....“ Dann wurden seine Augen starr, der Körper glitt schlaff zu Boden und ich zog den Köcher zitternd aus dem kraftlosen Griff seiner toten Hände.

Ich fühlte mich nicht als Verräter, sondern als Held; wievielen Gefahren hatte ich getrotzt, um mein Ziel zu erreichen? Nun aber mußte ich mich beeilen; bei Sonnenuntergang sollte ich ihm endlich begegnen, meinem Auftraggeber: dem Wortsucher.

„Nimm den Papyrus unter keinen Umständen aus seinem Köcher,“ hatte der mich gewarnt, „du würdest es nicht überleben!“
Lächerlich, dachte ich. Schließlich hat der Professor die Rolle sogar von Anfang bis Ende untersucht, ohne irgendwelche Anzeichen von Krankheit zu zeigen- da würde mir ein Blick sicherlich auch nicht schaden.

Neugierig betrachtete ich den Köcher. Der Verschluss war so einfach wie raffiniert: die Beine des Ziegenfelles waren gleichsam die Schnallen, die die Rolle zusammenhielten; sie waren über Kreuz verknotet. Direkt auf dem Knoten entdeckte ich Schriftzeichen, sie waren stark verwittert und kaum erkennbar; offenbar irgendwelche Hieroglyphen. Ich konnte ein Auge ausmachen, einen Vogel- und daneben einen Punkt, der aber ständig seine Form zu verändern schien. Verwundert rieb ich mir die Augen: nun begann der Punkt zu leuchten, smaragdgrün, und wuchs. Eine Stimme in meinem Kopf rief mir irgendetwas zu, es schien wichtig zu sein; aber ich konnte meinen Blick einfach nicht lösen von dem Punkt, der nun allerdings schon kein Punkt mehr war, sondern ein Licht... ein kleiner, hell strahlender Stern, der die gesamte Umgebung jetzt in sein unwirklich smaragdgrünes Licht tauchte. Wenn nur die anstrengende Stimme nicht wäre! Lauter und lauter rief sie in mir, brüllte mich an, doch noch immer war ich viel zu sehr mit dem Wunder vor meinen Augen beschäftigt. Was konnte es denn jetzt schon dringenderes geben? Plötzlich schlug mir eine stählerne Faust in den Magen. Schmerzerfüllt sank ich auf die Knie, um mich im heiligen Licht zu übergeben- ich war geblendet, aber ich hatte keinen Angreifer bemerkt. Doch durch den Schmerz war ich offenbar lange genug abgelenkt, um endlich zu verstehen, was in meinem Kopf nachhallte: es war eine Art Echo... das Echo von Worten, die ich vor kurzem gehört hatte. Ich musste mich aufs Äußerste konzentrieren, um sie zu verstehen; doch als es endlich soweit war, trafen sie mich mit der Wucht von Ziegelsteinen: „Ich hatte so eine Ahnung....“! Das waren die letzten Worte des sterbenden Professors gewesen. Jetzt verstand ich die Halluzinationen: der Professor hatte etwas geahnt und den Köcher vergiftet! Das war... das Ende....


Schweißgebadet wachte er auf. Schon wieder so ein alberner Traum! Den hatte er jetzt schon seit Wochen, genauer gesagt seit... seit er in jenem merkwürdigen Trödelladen in der Stadt diesen albernen Papyrus gefunden hatte. Der Verkäufer- übrigens ein extrem wohlriechender Mann, was umso mehr auffiel, als man in diesem unordentlichen Geschäft eher einen ...nun, sagen wir ungepflegteren Menschen erwartet hätte- war über die Herkunft des Papyrus offenbar sehr genau informiert, fast schon zu genau, wie ihm jetzt schien.

„Ich nehme nicht an, daß der Herr bereit sein wird, hundertvierzig Dukaten auszugeben für dies unnachahmliche Manuskript?“ hatte der Kerl lauernd gefragt; ein geschickter Schachzug, der den Kauf natürlich unumgänglich machte. Wer gibt sich schon gerne die Blöße des Zögerns in solch einem Etablissement? –Schon am nächsten Tage jedoch hatte er die überstürzte Ausgabe bereut und war in die Straße zurückgekehrt, doch soviel er auch suchte: der Laden war nicht aufzufinden. Merkwürdigerweise konnte sich auch in den umliegenden Geschäften niemand an einen Trödelladen in der Umgebung erinnern.

Jetzt hing der Papyrus notgedrungen über seinem Schreibtisch an der Wand, und wenn ihn jemand danach fragte, brummte er etwas von „aus der Gegend des Toten Meeres, 500 vor Christi, angeblich“.

Da er nun schon wach war, zündete er eine Kerze an und stand auf, um den Gegenstand seines Traumes erneut anzugucken. „Seltsam“, dachte er zum wiederholten Male, „so eine große Schriftrolle- und dann steht nur ein einziges Wort darauf.“


Der Erzähler spuckte aus und schwieg. „Ja, und? Wie geht’s weiter?!“ fragte ihn sein Publikum: ein leuchtender Widder und ein goldener Ellenbogen.

„Überhaupt nicht. Dies ist das Ende der Geschichte, so wie sie mein Vater mir erzählt hat, und so, wie er sie von seinem Vater erzählt bekam, und jener von meinem Urgroßvater und so weiter zurück bis zum Anbeginn aller Zeiten.“ Er stand auf, nahm einen Zug aus seinem Kelch und räusperte sich.

„Ja, aber... das Wort?!“

„Hmm.“ Der Erzähler kratzte sich am Kopf. „Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen, was zum Henker nun auf jenem Manuskript gestanden haben könnte... es gab auch ein paar Andeutungen in meiner Familie, hier und da. Ich glaube, ich habe die Lösung gefunden... eigentlich ist es ganz logisch. Ja,“ er wandte ich zum Gehen, „ich denke, ihr werdet sie auch finden.“

„Gib uns wenigstens einen Hinweis!“, bettelten die beiden- doch zu spät. Der Erzähler hatte sich schon in seine Dimension zurückgezogen.

Die beiden guckten sich beleidigt an, wobei das dem Widder deutlich leichter fiel als dem Ellenbogen. „Elli“ hatte ihn der Widder bei ihrem ersten Treffen getauft, und sich als „Widdi“ vorgestellt. Nun sahen sich Elli und Widdi also –wie bereits erwähnt- beleidigt an, und Widdi sagte: „Ick finds echt blöd, so ne sinnlose Geschichte ohne Lösung! Da hat er sich voll billich ausser Affäre gezogn, der alte Erzählerman, oda?“

„Nun, ich sehe es nicht ganz so wie du.“, entgegenete Elli, der- im Gegensatz zu Widdi- immer sehr um korrekte Satzbildung bemüht war und die ewige „Jugendspeake“ von Widdi auch eher albern und aufgesetzt fand. „Immerhin hat der Erzähler uns wie versprochen die Zeit vertrieben, und etwas gelernt habe ich zumindest auch aus seiner Geschichte...“

„Ach ja? Und dit wäre? Laß mir raten: Ein Wortsucha macht noch keen` Somma?“ Widdi lachte, was bei ihm immer eher wie ein Meckern klang.

„Laß gut sein, Widdi, alter Freund- komm, wir ziehen hinaus in die Welt und suchen das nächste Abenteuer!“ Elli hakte Widdi unter (das konnte er gut; Unterhaken war geradezu seine Spezialität! - hinter seinem Rücken nannte Widdi ihn manchmal sogar „Haki Popaki, se King of Unterhaking“, und alle wußten sofort, wer gemeint war) und die beiden zogen fröhlich von dannen. Und wenn sie nicht gestorben sind (wovon nicht auszugehen ist, handelt es sich doch bei beiden um fiktive Figuren), dann sind sie noch heute unterwegs auf der Suche nach dem nächsten „Kick“, wie Widdi es nennt.

ENDE
28.11.2006, 18:44 | fu(lkig) (MannMannMann, DAS war ja vielleicht was! SO ein langer Eintrag, und alles mit nur einem kliiiitzekleinen Schälchen Reis, Baby)

(vielen Dank an Manu für ihren Hinweis!)


27.11.2006:
DIE SUCHE ABENTEUERLICHE NACH DEM WORT FEHLENDEN- VORLETZTER UND 6. TEIL

(was bisher geschah: Liebe und Frieden scheinen weiterhin unerreichbar.)


I

die roten Blätter
die einst den Baum bedeckten:
des Rasens Mantel.


II

die Wolken drehen
gemütlich ihre Runden
durch alle Pfützen


III

durch kalte Stille
hör ich den Raben rufen-
es fehlt ein Wort noch!



27.11.2006, 08:12 | fu(nergründlich) (Für übermorgen empfehle ich vorsorglich gründliche Lektüre der Genesis... (NICHT die schauderhafte Ohrbeleidigungskapelle gleichen Namens!), liebe Aficionados...)

(vielen Dank an Birgit und Sabine für ihre Hinweise!)


25.11.2006:

DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT-Teil 5

(Was bisher geschah: Äh, sorry: ich hab den Faden verloren...)

Ein Mann geht die Straße hinunter. Er ist sich der Tatsache nicht bewußt, daß sich vielleicht ja in Wirklichkeit die Straße unter ihm zuckend bewegt, während er auf der Stelle tritt. Er ahnt nicht, daß er ein anderer ist, als er heute früh beim Aufstehen war; und daß er nichts mehr mit jenem Wesen gemein hat, als das er einst geboren wurde. Er verschwendet keinen Gedanken daran, daß er nicht zweimal dieselbe Straße hinuntergehen wird, und es ist ihm völlig egal, daß die Straße tatsächlich genausowenig eine Straße ist wie er selber ein Mann -in völliger Ignoranz all dieser Fakten geht, wie bereits erwähnt, ein Mann die Straße hinunter.

Nun stellt sich die Frage, was uns dieser bestimmte Mann überhaupt interessiert, wo wir doch wissen, wie es um die Aussagekraft des ersten Satzes bestellt ist: dünn nämlich. Richtiger, unangreifbarer könnte der erste Satz lauten: “Irgendetwas oder –jemand, von dem man annehmen könnte, daß es sich dabei bzw. bei ihm um einen Mann handelt, geht eventuell oder besser: imitiert auf irgendeine Art den Akt des Gehens auf einem Untergrund, den eine Straße zu nennen wir uns hüten sollten.” Doch seien wir ehrlich: selbst für eine an überraschenden und –geben wir es ruhig zu!- kaum nachvollziehbaren, ja ermüdenden Wendungen nicht arme Geschichte wie diese wäre das ein zu anstrengender Anfang. Aus diesem Grund plädieren wir hier für eine grobe, geradezu fahrlässige Vereinfachung im Interesse der Lesbarkeit:

Ein Mann geht die Straße hinunter.

Wir wissen nicht viel über ihn, und das Wenige, was wir wissen, macht ihn nicht unbedingt sympathisch: er geht die Straße hinunter. Aha, denken wir: macht es sich einfach, der Lump! Der Taugenichts! Nicht für ihn das sportliche Erklimmen der kaum merklichen Steigung; feige geht er den Weg des geringsten Widerstandes: hinunter. Man will ihn direkt ohrfeigen für diese feiste Dreistigkeit! Ist irgendwo die Rede davon, daß er sich zunächst das lässige Hinuntergehen verdient hätte- beispielsweise durch ein ehrliches Hinaufgehen? Nein. Nicht er, oho: der feine Herr!! Ist wahrscheinlich “oben” geboren, und will nun einmal schauen, was die Normalsterblichen so machen; am Ende des Weges wartet sein Fahrer, um ihn- nachdem er unter einigem Kopfschütteln sich umständlich den Schmutz der Gasse aus den Kleidern geschlagen hat- wieder zurück zu bringen in den Olymp seiner besseren Herkunft. Und schon spuckt man in Gedanken aus vor diesem unverschämten Kerl!

…jedoch, ein Rest von Zweifel bleibt. Nein, wir wollen seine “bessere” Herkunft nicht leugnen, das verbietet schon ein Blick auf die rahmengenähten Schuhe; aber bestünde nicht zumindest die Möglichkeit, daß er mit den besten Absichten unterwegs ist? Hat werweiß in der Zeitung gelesen vom grausamen Zustand der Städte, konnte kaum glauben, daß es schon so schlimm bestellt ist um die Welt, läßt das Blatt sinken und beschließt in dem Moment, hinauszugehen und Gutes zu tun. Nun geht er durch die Stadt, schaut bald da, bald dorthin, will hier eine Kirche bauen, drüben ein Krankenhaus und überhaupt die Welt verbessern. Er wußte ja nicht, wie es tatsächlich aussieht jenseits seiner Hecken! Aber nun, da er hier ist, sind ihm die Augen geöffnet und er duldet es nicht länger. Wird seine zweifellos guten Kontakte spielen lassen, um den Armen zu helfen, plant bei jedem Schritt einen Kindergarten, eine Schule- und ist die Selbstlosigkeit und Nächstenliebe in Person. Und wir? Wir schämen uns, denn wir haben uns in ihm geirrt.

Ein Mann geht die Straße hinunter.

Nichts ist so, wie es zu sein scheint.

Allein: unsere Neugier ist geweckt, und wir folgen ihm, unauffällig. Hoffen, daß er sich verrät: unsere Zweifel zerstreut, unsere Vorurteile bestätigt- doch er ist schlau. Hält sich bedeckt. Redet mit niemandem. Hat den Hut- ist es denn tatsächlich ein Hut? Wohl eher eine Mütze! – also: hat die Mütze tief ins Gesicht gezogen, man sieht kaum, wohin er wirklich blickt; doch wir folgen ihm. Verbissen. Irgendeinen Grund, denken wir, wird es schon haben, daß mit ihm der fünfte Teil beginnt… und so schleichen wir ihm hinterher und warten ab. Wird er vielleicht in eine Droschke steigen? Nun, wir könnten lauschen, welches Fahrziel er dem Fahrer zuruft. Oder kehrt er in ein Wirtshaus ein? Dann bestünde immerhin die Möglichkeit, seine Lektüre zu überprüfen, oder beim Bezahlen die Geldscheine zu begutachten. Er zahlt mit Münzen? Ein Hochstapler, oder gar ein Spion! Er hat nagelneue Scheine, die ungefaltet in der Manteltasche stecken? Mit Sicherheit ein Räuber. Doch der Mann geht unbeirrt seines Weges, bleibt nicht stehen, dreht sich nicht plötzlich um- und beginnt, uns ein wenig zu langweilen. Und eh wir uns versehen, beginnen wir zu gähnen und ertappen uns dabei, daß der Kerl uns nicht mehr interessiert. Wahrscheinlich ein völlig normaler Mensch, nicht gut, nicht böse, nur harmlos, weiß der Himmel, warum ausgerechnet mit ihm diese Geschichte beginnt. Das Einzige, was uns an ihm im Gedächtnis geblieben ist, als wir abends den anderen darüber erzählen, ist seltsamerweise dies: er roch auffallend gut.
25.11.2006, 08:41 | fu(run al Raschid) (In einem Land vor unserem Reis, Madame...)

(vielen Dank an Sabine für ihren Hinweis!)


24.11.2006:
DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT-Teil 4

(Was bisher geschah: Farin ist offensichtlich verrückt geworden.)

“Ist es nicht so,” fragte Prinzessin Umpelgumpf, “daß wir in einem Universum leben, dessen Gesetze, dessen Aussehen, dessen Ästhetik wir niemals kennen, niemals begreifen werden? Und ist es darüberhinaus”- täuschte ich mich, oder rann da eine winzige Träne über ihre marmorweiße Wange?-“ ja, ist es deshalb nicht geradezu zwangsläufig so, daß all unser Denken, all unser Streben und letzten Endes unser… unser DASEIN eigentlich völlig sinnlos ist? Denn was sind wir schon angesichts der Millionen und Abermillionen an Galaxien, die um uns existieren und von deren wahrer Größe wir uns doch- mit Verlaub, Professor Alfons- gar kein Bild machen können…?” Erschöpft und überwältigt von ihren majestätischen Gedanken sank die Prinzessin auf den Divan. Ein herbeieilender Diener brachte ihr eine Tasse Milbensaft, den sie nachdenklich betrachtete, bevor sie die Tasse naserümpfend beiseite stellte.

Professor Alfons räusperte sich. “Nun,” begann er, “wir wissen immerhin- oder glauben zumindest zu wissen, denn absolute Wahrheiten gibt es nicht in der Wissenschaft, das zu behaupten wäre unseriös- daß wir in einem wurstförmigen Universum zuhause sind. Ein schrecklicher Gedanke, gewiss; vor allem für eine Vegetarierin wie Eure Hoheit- doch erlauben Sie mir, ein kleines Gedanken-experiment durchzuführen…” Prinzessin Umpelgumpf nickte kaum merklich; sie hatte die Augen geschlossen und schien den Ausführungen des Professors kaum zu folgen. Der jedoch fuhr unbeeindruckt fort: ”Gut also. Gehen wir davon aus, daß die Entfernung vom Rand unseres Wurst- Universums bis zur Mitte ungefähr 220 Lichtjahre beträgt; von einem Wurstende zum anderen mithin etwa 1800 Lichtjahre; das würde bedeuten-“ hier zückte der Professor einen Taschenrechner und drückte schnell ein paar Tasten- “also, das würde bedeuten, daß man etwa 10 hoch 24 Hektorliter Curryketchup bräuchte, um unser Universum auch nur einigermassen verdaulich zu machen. Nun wissen wir alle, daß man für eine Quadrillion Hektorliter Ketchup etwa eine Quadrilliarde Tomaten bräuchte; und für so viele Tomaten bräuchte man deutlich mehr Felder, als alle Planeten unserer Galaxie zusammengenommen an landwirtschaftlicher Nutzfläche haben!” Der Professor hatte sich in Rage geredet und gerechnet; nun wischte er sich mit einem Seidentuch den Schweiß von der Stirn. Ich konnte ihm schon lange nicht mehr folgen; aber die Prinzessin öffnete langsam die Augen und sah den Professor neugierig an. “Das heißt also…?” fragte sie erwartungsvoll. “Genau!”, jubelte Professor Alfons, “das bedeutet, daß es völlig ausgeschlossen ist, DASS JEMAND UNSER UNIVERSUM VERZEHRT!!”

“Donnerschlag!”, dachte ich bei mir, “hat der alte Fuchs doch noch das ein oder andere Logik- As im Ärmel, das muß ihm der Neid lassen…” Doch bevor ich mich in die Unterhaltung einmischen konnte, stürmte die Palastwache in den Saal. “Ein Cupitor Logii! Ein Cupitor Logii!!” –“Was soll das sein?” fragte ich in aller Unschuld. “Dummkopf!”, zischte der Professor mich an, “ein Wortsucher, natürlich! Wir sollten so schnell wie möglich von hier verschwinden, bevor…” Ein dumpfes Krachen ertönte, gemischt mit vereinzelten Schüssen. “Das Tor! Er hat das Tor eingerissen!!” Aufgeregte Soldaten rannten ungeachtet der Explosionen an uns vorbei; der Professor zog an meinem Arm- aber ich konnte meinen Blick einfach nicht abwenden von Prinzessin Umpelgumpf. Nie werde ich jenes Bild vergessen! Sie stand aufrecht inmitten des Chaos und blickte traurig lächelnd zum Vorhang: so erfüllte sich also die Prophezeiung. Mein Herz krampfte sich zusammen: sie wirkte so unnahbar- und gleichzeitig von geradezu bestürzend zerbrechlicher Schönheit. Ich Narr wollte sie retten, von hier wegbringen, ihr sagen, daß alles gut werden würde, noch war ja Zeit; nur schnell jetzt! - doch zu spät. Ein schwerer, schwarzer Schatten fiel in den Saal wie ein Beil: der Wortsucher war da.


24.11.2006, 08:10 | fu(ben) (Ab heute nur noch Patna Langkorn, Baby...)

(vielen Dank an Verena für ihren Hinweis!)


23.11.2006 - Teil II:
(vielen Dank an Tigertanga für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



23.11.2006 - Teil I:
ÄRZTE STATT BÖLLER - TURNSCHUHE NACH CHIAPAS!

Darum gehts: In Arriaga (in Chiapas, Mexiko) gibt es mit dem "Casa Del Migrante - Albergue Hogar De La Misericordia" eine sichere Unterkunft für Flüchtlinge und Migranten. Die kommen meist aus Honduras, El Salvador oder Guatemala und sind auf dem Weg in die Vereinigten Staaten, um dort einen Job zu finden.

Farin Urlaub hat diese Mission besucht: "Die Leute nehmen unglaubliche Strapazen auf sich - kennt man ja alles aus den Medien. Es ist aber um Einiges härter, wenn man es mal mit eigenen Augen gesehen hat. Um zum Punkt zu kommen: in jener Unterkunft (die ein katholischer Padre ehrenamtlich leitet) brauchen sie vor allem TURNSCHUHE. Und zwar in Massen!"

Ein Großteil von euch hat unter Garantie mindestens ein Paar Turnschuhe zu Hause, die eigentlich noch gut sind - und trotzdem so gut wie nie mehr getragen werden. Dieses Paar solltet ihr nach Köln mitbringen (oder euren Freunden mitgeben) und spenden!

So funktionierts: Neben den Merchandise-Ständen wird es Behälter/Container für eure Turnschuhe geben. Bindet die Paare mit den Schnürsenkeln zusammen (sonst wird schwierig mit dem Sortieren!) und werft sie dort ein. Die Turnschuhe gehen dann direkt nach Mexiko an Padre Heyman Vázquez Medina.

Danke!

(vielen Dank an nostradamus für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)

Die komplette Setlist des Bochumer Konzertes vom 08.11.2006 findet Ihr übrigens hier im großartigen DÄ-Tourdatenarchiv von Davidchen.


Liiiiiiebe und verehrungswürdige Irre,

es ist vollbracht! Die Tour ist vorbei- und laßt es mich zusammenfassend in fünf Worten sagen: es war großartig, danke!


...Mist, das sind nur vier Worte. Oh Mann! Was nun? Hmm. Ich fürchte, da muß ich mich wohl auf die abenteuerliche Suche nach dem fehlenden Wort begeben...


DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT

(Teil 1)

(was bisher geschah: Das Racing Team hat eine total wundervolle Tour gespielt. Wohin sie auch kamen: verschiedenste Menschen waren schon da, sangen mit, sprangen hinauf und hinab, taten lustige Dinge mit ihren Händen, Füßen und Feuerzeugen und verbreiteten eine geradezu weihnachtliche Stimmung, nur weniger besinnlich und dafür irgendwie viel, viel lauter. Im Tourbus und im Hinterbühnenbereich herrschte beste Laune und Sonnenschein, alle waren des Lebens froh und freuten sich gegen Ende der Tour auch irgendwie schon fürchterlich auf den nächsten Tonträger des FURT, würde er ihnen doch Anlaß geben für eine erneute Konzertreise... doch dann, als alle schon glaubten, nun könne eigentlich gar nichts mehr schiefgehen, passierte es: Farin wollte einen harmlosen Gästebucheintrag verfassen, um sich bei den oben bereits erwähnten verschiedensten Menschen zu bedanken, da fehlte plötzlich ein Wort....)

(Ein verschneiter Pfad im Hochgebirge. Eiskalter Wind pfeift über die Klippen, die Sichte beträgt vielleicht 5 Meter. Ein einzelner Wahnsinniger kämpft sich mit der Spitzhacke Dezimeter für Dezimeter den Hang hinauf. Man hört ihn leise murmeln.)

Wahnsinniger: „DasiswiedermalTÜPISCH! Nur weil ein einziges Wort fehlt, schickt mich Annette hier in die weiße Hölle... doch halt, was ist das?“

(Vor ihm steht ein leuchtender Widder, der den Pfad blockiert. Der Wahnsinnige versucht, sich dem Widder vorsichtig zu nähern, als dieser (also der Widder jetzt!) plötzlich zu sprechen beginnt.

Widder: „Ud tshcus nie Trow, redo, Niraf?“

Wahnsinniger: „Boah, ein Vieh, was rückwärtsisch sprechen kann! Kuhl. Den fang ich und nehm ihn mit zur nächsten Hütte, da wird er mir eine leckere Mahlzeit sein...!“

Widder (schlagfertig): „Hca, dnu CHI ethcad, du tsräw Reirategev?!“

Wahnsinniger (ertappt): „Oooch, also nicht wirklich, weil ich ja Fisch esse; und ich finde: Widder sind auch irgendwie Fische... naja, egal. Dann halt nicht. Aber, he, wohin willst du denn, Freund?! Bleib doch bei mir...!“

Widder (sich entfernend): „Hci ettäh nie Trow rüf Hcid tbaheg.... reba ud tsah se tkcakrev...!“

Wahnsinniger: „Na danke! Da ist es ja einfacher, mit den LGN auf einer Bühne zu stehen... brrr. Und heißer übrigens auch. Wobei ich übrigends mit d viel unterhaltsamer finde; hört man ja auch oft, sone Aussprache. Hihi.“ (aufstehend) „Naja, was solls, ich mach mich mal wieder auf den Weg; mal sehen, wem ich noch begegne vor Einbruch der Dunkelheit...“

(Er kämpft sich weiter durch den immer dichter fallenden Schnee, und wir verlieren ihn aus den Augen. So sieht es nun aus:

















......,,............,,,,...............,,,,......II........


ganz schön verschneit, oder?)

ENDE DES ERSTEN TEILS

Ich melde mich wieder, wenn das Wort irgendwo auftaucht.

Bis dahin:

Liebe und Frieden!


Ewig euer
20.11.2006, 15:30 | fu (Das kommt doch nicht vom Reis allein, Baby...?!)


….es ist soweit:

DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT

(Teil 2)

(was bisher geschah: der eine Mann da hat sich mit dem Widderfisch gezankt wegen irgendwas, und außerdem fehlt noch ein Wort wegen der Tour, und- ach ich weiß doch auch nicht…)

(Eine geschlossene Anstalt im Ruhrgebiet. Ein Heizkörper verbreitet wohlige Wärme; verkannte Genies kuscheln miteinander und füttern sich gegenseitig mit Psychopharmaka. Etwas abseits kauert ein Mann mit vielen verschiedenen Frisuren und kippelt hospitalistisch vor sich hin. Man hört ihn nuscheln.)

Wortsuchender: “Grade nochmal davongekommen puh knapp wars droben im Gebirge und wenn der Kyltopon und Mmeringus nicht zufällig vorbeigekommen wären um mir im Kampf gegen Ratibor den Unbarmherzigen und seine Armee der Atheisten beizustehen weiß ich nicht was aus mir geworden wäre…” (er nickt kichernd) “…am Ende wäre ich im Kochtopf der Lentrappen gelandet oder Warumin hätte mich als Sklaven an den Hof von König Kaltherz verkauft oder werweiß noch unendlich viel Schlimmeres wäre geschehen aberdasdummeistdaßichvölligvergessenhabeweswegenicheigentlichlosgegangenbin…”

(Plötzlich materialisiert sich ein goldener Ellenbogen vor dem Wortsuchenden)

Ellenbogen: (*funkel, glitzer*)

Wortsuchender: “Du, mein Freund, bist nur ein Produkt meiner überhitzten Phantasie- also mach dich gefälligst vom Acker.”

Ellenbogen: “Wie ihr wünscht, Meister.” (verschwindet in einer goldenen Wolke)

Wortsuchender: “Irgendwie erinnert mich dieser leuchtende Ellenbogen an einen Fisch… wenn ich nur wüsste, weshalb?! Dann würde mir sicher auch einfallen, was ich in diesem Etablissement verloren habe…”

Von links tritt Dr. Loftus auf; flankiert von zwei vierschrötigen Gesellen, die offenbar hier beschäftigt sind.

Dr. Loftus: “Und diese bedauernswerte Kreatur…?”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer linken: “Oh, der Sportsfreund hier ist ein ganz interessanter Fall. Schwere Wahnvorstellungen- und amnestische Aphasie…”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer rechten: “Aber er riecht lecker.”

Dr. Loftus: “Er…riecht lecker?!”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer linken: “Hören Sie nicht auf ihn, Frau Doktor. Wie ich sagte, er ist interessant; und wahrscheinlich ungefährlich. (zum Wortsuchenden) He, steh auf! Du hast n Termin…”

Wortsuchender: “Ah, Frau Dr. Loftus?! Was für eine Ehre, Sie kennenzulernen. Ich hoffe, Sie können mir bei meinem Problem helfen…”

Dr. Loftus (halblaut, zu sich selber): “Er riecht wirklich lecker...” (Zum Wortsuchenden, laut): “Ich will es zumindest versuchen. Was ist denn Ihr Problem?”

Wortsuchender: “Ich… ich erinnere mich nicht mehr.”

Dr. Loftus (fröhlich): “Das macht überhaupt nichts, denn selbst WENN Sie sich erinnern würden, wäre Ihre Erinnerung mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit falsch…!”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer rechten: “Bald ist Weihnachten, dann gibts wieder viel Marzipan.”

Wortsuchender: “Mar…zipan?!”

Dr. Loftus und der vierschrötige Geselle zu ihrer linken (gleichzeitig): “Hören Sie nicht auf ihn!”

Wortsuchender: “Marzipan…?! Mmeringus!! Der leuchtende Fisch…!!! –jetzt weiß ich wieder:…”

(Erneut materialisiert sich ein goldener Ellenbogen vor der versammelten Mannschaft)

Ellenbogen: (*golden sei*)

Wortsuchender: “…oder nein, doch nicht.”

Ellenbogen: (verschwindet leicht beleidigt)

Dr. Loftus: “Hat es… vielleicht was mit Ihrem äh… Geruch zu tun?”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer rechten: “Kommtn morgn im Fernsehn?”

Dr. Loftus, der vierschrötige Geselle zu ihrer linken und der Wortsuchende (unisono): “SCHNAUZE!!!”


ENDE DES ZWEITEN TEILS

Hmm… schwieriger als ich dachte.

Aber noch geben wir nicht auf, oder?

Bis …äh bald:



Euer
21.11.2006, 21:34 | fu(nheimlich) (Was IST das nur für ein seltsamer Reis, Baby??!!)


Und wo wir grad davon reden...:

ACHTUNG!! WICHTIG!!!

DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT-Teil 3
(in dem unsere überraschten Helden von seltsamen Wesen aus einer fernen Galaxie in selbige entführt werden und dort einen Haufen Abenteuer bestehen müssen. Es gibt ein Wiedersehen mit dem Leuchtwidderfischellenbogen aus Gold, welches aber durch ungünstige Vulkanausbrüche zu einem jähen Ende kommt; nach einer langen Flucht durch die bewaldete Hochebene der allen Lebewesen feindlich gesinnten Kopfgeldjäger in Markenkleidung gelangt die kleine Gruppe der Tapferen endlich in Sicherheit, doch dann stirbt plötzlich einer nach dem anderen an seltsamen Vergiftungen, Frau Dr. Loftus gesteht dem wahnsinnig wohlriechenden Wortsuchenden erst auf dem Sterbebett ihre Liebe; mit Tränen in den Augen schwören die Überlebenden ewige Rache, um dann im Kampf gegen eine riesenhafte Krakengurke einer nach dem anderen ihr Leben zu lassen. Zu guter letzt sind alle tot (ja, auch die Krakengurke- ein Konsonant wird ihr zum Verhängnis), doch ein zufällig vorbeikommender DNA- Spezialist nimmt ein paar Gewebeproben mit in sein fliegendes Heimlabor (welches sehr gemütlich eingerichtet ist mit Ein-, Zwei- und Multipelhörnerköpfen an den Wabenwänden, rötlichem Fusselfleece auf allen waagerechten Oberflächen und putzigen Quarks (natürlich ohne Topspin) in den ungeraden Ecken; ein Geschenk übrigens des Vize-Emirs von Ceteigeuze (einem sympathischen Aquä- Quadripeden, der – jetzt wird’s verrückt!- über vier Ecken verwandt ist mit WEM? Richtig: Prinzessin Umpelgumpf! Ja, da staunen die Paparazzi... bzw. würden staunen, wenn sie denn nicht dem dritten Moral- Edikt des Vize- Emirs zum Opfer gefallen wären: „And those who dedicate their lives to the publication of filth shall perish and forever languish in the burning sands of EMOS and their offspring shall be put in little cans to feed the flying fish and their writings be used to wipe our buttocks...“) zum vierhundertelften Geburtstag des DNA- Spezialisten, der übrigens Alfons heißt) und klont den Wortsuchenden zur Sicherheit insgesamt elf Mal; was aufgrund der überaus simplen genetischen Struktur dieses Wesens ungefähr zwanzig Minuten dauert; danach legt Alfons die Klone in eine alterungsprozessbeschleunigende Nährflüssigkeit und sich schlafen.) fällt leider aus. Wir melden uns dann wieder mit Teil 4. Sorry!

Zerknirscht:
22.11.2006, 18:13 | fu(ntergangdesabendlandes) (Also, ab morgen gibts dann aber WIRKLICH anderen Reis, Baby; so kann das ja nicht weitergehen.)



20.11.2006:
(vielen Dank an Caroline, Verena, -andy- und Tigertanga für ihre Hinweise per eMail und im DÄ-Forum!)

(vielen Dank an Sylvi und Tigertanga für ihre Hinweise per eMail und im DÄ-Forum!)

(vielen Dank an ANdi für seinen Hinweis!)


15.11.2006 - Teil II:

(vielen Dank an Sylvi und Dani für Ihre Hinweise!)



15.11.2006 - Teil I:
Komplette Tour wegen Krankheit abgesagt!
Tuesday, 14. November 2006

breakingnewsist
Leider ist keine Besserung in Sicht, so dass wir die komplette Tournee absagen müssen.Shit happens!

Es tut uns sehr leid, da uns speziell diese Tournee sehr viel Spass gemacht hat!

Für alle die nicht die Chance haben werden uns noch zu sehen, gibt es jetzt einen längeren Videomitschnitt vom Gig im bochumer Zwischenfall als Windows Media und Quicktime

Ob die Termine nachgeholt werden und wie es sich mit den bereits gekauften Karten verhält, erfahrt ihr in Kürze hier. 



Damit sind vom Bochumer Konzert als schönes Trostpflaster mittlerweile acht komplette Songs als Videos online, die allesamt von Gabumon aufgenommen worden sind:
(Quelle: Offizielle ABWÄRTS-Homepage. Vielen Dank an Gabumon und Christian für ihre Hinweise im DÄ-Forum und per eMail!)
 


14.11.2006 - Teil I:


13.11.2006:
(vielen Dank an "m" für den entsprechenden Hinweis im DÄ-Forum!)



12.11.2006:


10.11.2006:


09.11.2006:

(Quelle: Belas offizielle Homepage. Vielen Dank auch an dieser Stellean -andy- für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



08.11.2006:

(Quelle: Belas offizielle Homepage. Vielen Dank an Mutabory für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



07.11.2006 - Teil II:
Für alle die noch nicht Textsicher sind:

Der Frauenflüsterer

Ich habe einen Kurs besucht
und jetzt kann ich Frauen endlich verstehen.
Der Kurs ist ziemlich ausgebucht,
aber es lohnt sich sehr dort hinzugehen.

Frauen sagen selten, was sie meinen
und das ist ziemlich schwierig für den Mann.
Früher war ich oft ratlos, doch das ist vorbei-
weil ich jetzt zwischen den Zeilen lesen kann

Wenn sie sagt: hau ab du Sack!
bedeutet das, daß sie mich mag
wenn sie sagt: du bist ja immer noch hier
meint sie eigentlich: ich will ein Kind von dir

Früher redeten wir oft aneinander vorbei.
Ich hab zwar pausenlos genickt,
doch das war pure Heuchelei.

Frauen fühlen sich oft unverstanden
und die Liebe ist für sie kein Spiel,
weil Frauen die Kommunikation erfanden
und wir Männer nur das Fahrradventil

Wenn sie sagt: Hau ab du Idiot
ist das ein eindeutiges Angebot
Wenn sie sagt: Du bist echt zu verachten
kannst du dich als gefickt betrachten
Wenn sie sagt: Die Polizei ist gleich hier
Das heißt sie ist verrückt nach mir
Wenn sie sagt: Oh nein, nicht schon wieder du!
Dann weiß ich: sie ist heiß auf Farin U...

Hallo Ladies, daß der Fa-
rin so denkt, das war ja klar
Doch ihr habt ja keine Ahnung
Der Typ ist nicht so wie er scheint
Er sagt nie was er wirklich meint
Und deshalb kommt hier unsre Warnung

Wenn er sagt: Hallo wie geht es
Das heißt: er will ins bett mit dir
Wenn er dich fragt: Kannst du mir sagen wie spät is?
Das heißt: er will ins Bett mit dir
Wenn er sagt: Ich lese Brecht
Das heißt: er will ins Bett mit dir
Wenn er klagt: Die Welt ist schlecht
Das heißt: er will ins Bett mit dir
Wenn er dich fragt: Kennst du Bremerhaven?
Das heißt: er will ins Bett mit dir
Wenn er sagt: Ich will nicht mit dir schlafen
Das heißt: er will ins bett mit dir

Wenn er sagt: Huii, deine Omi ist nett
Das heißt: er will ins Bett mit ihr
Wenn er sagt: Die da? Die ist mir zu fett
Das heißt: er will ins Bett mit ihr
Wenn er sagt: Du hast so schöne Hände
Das heißt: er will ins Bett mit dir
Wenn er sagt: Das Lied ist jetzt zuende
Bedeutet das: das Lied ist zuende (2x)
Das Lied ist zuende - JETZT
------
Das war ja nicht mitanzulesen!

Aber jetzt ist er korrigiert, und nun erwarten wir bitte allgemeines Mitsingen... (wenn ich den Text schon nicht wirklich kann :)
fu
------

07.11.2006, 09:48 | zahnlukas (Hamburg, Deutschland)

(vielen Dank an Gwendoline2000 für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



07.11.2006 - Teil I:


06.11.2006 - Teil II:
Liiiieeeebe Irre,

was für eine Tour!! Ihr rockt, danke.
Das nächste mal werden wir allerdings mit der Wahl des Tourmottos etwas weniger leichtsinnig sein, ich denke da so an "FRISCHGEDUSCHT! ANGENEHM KÜHL! AUSGERUHT!" oder was in der Richtung.

-aber nach einer laaangen und anstrengenden Nachtfahrt in die sonnige (!!) Schweiz sieht die Welt schon wieder ganz anders und vor allem entspannter aus...

...und so kann ich jetzt meinen Ärger über die ewigen Nörgler runterschlucken und mal was zu der Autogrammstunde gestern schreiben: JA, auch wir (das FURT) waren erschlagen und müde, und haben trotzdem statt der angekündigten 30 minuten über eine dreiviertelstunde lang geschrieben; aber natürlich kommen jetzt wieder Beschwerden von denen, die leider keine Autogramme mehr bekommen haben... Tut uns leid.
Und das läßt wohl nur einen Schluß zu: um in Zukunft alle gleich zu behandeln (und mal genug Schlaf zu bekommen) schreiben wir einfach gar keine Autogramme mehr, und alle sind glücklich. Seltsame Welt!

- egal, dafür sind die Konzerte wirklich ein Traum, und ich freu mich JETZT schon auf die nächste Tour; dann allerdings mit massenhaft neuen Liedern und -wer weiß?- sogar mit einem frischen Hemd.

Liebe, Frieden und laute Rockmusik,

euer
06.11.2006, 13:51 | fu(ngetüm) (Ex oriente lux, baby...)



06.11.2006 - Teil I


03.11.2006:
Liiiiieeeebe Irre,

ich gebs auf: ich komm nicht mehr hinterher mit dem GB- Lesen... aber ein paar Fragen kann ich doch direkt beantworten und hoffentlich klären, bevor sie dann im Getümmel untergehen:

1. die Autogrammstunden

Wir entscheiden jeden Abend spontan, ob es eine gibt oder ob wir doch mal ausschlafen (bzw. rauchend und saufend in der Ecke stehen, klar.) Rechnet also lieber nicht damit, umso größer ist dann ggf. die Freude.

2. der Downloadshop

Jetzt NEU: man kann endlich auch aus Usbekistan (oder wo auch immer) den Kram bestellen, der Programmierfehler ist gefunden; und außerdem gibts die B-Seiten / Bonustracks ab sofort auch einzeln; wer also zB "Xenokratie" und "Atras" bisher noch nicht gehört hat, kann dies jetzt tun.

3. die Zombiesäge

Niemand hat die Absicht, eine Zombiesäge zu errichten. :/: Wer zu spät sägt, den bestraft das Leben.

4. MPD

siehe unten; das ist RICHTIG!

5. LGN

LGN: Lächelnde Girl- Nixen (oder so...)

6. Vorgruppen:

es spielen abwechselnd dieselben wie schon auf den letzten beiden FURT- Touren: "Nada (y los Invisibles)" und "Dare Mo Imasen"

7. Tourtagebuch:

Gibt es, klar! Ihr lest grade darin....

Sorry, ich muß los- Köln will schließlich zu Brei gerockt werden...

Liebe, Frieden und Heat(sic!)banging:

euer
31.10.2006, 15:08 | fu(rst schau) (ybab, sier tbig se)


(vielen Dank an Gwendoline2000 für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



30.10.2006:
(vielen Dank an Gwendoline2000 für seine Hinweise im DÄ-Forum!)

Hi Leute!

Wie angekündigt und rechtzeitig zur Breaking News - Tournee, gibt´s jetzt 2 neue Songs vom zukünftigen Album zum runterladen!

Die Songs TRIEB (3.4 MB) und MILLIONENKILLER (2.7 MB) werden wir auch live spielen.

(Zum downloaden der MP3 rechte Maustaste drücken und auf "Ziel speichern unter" gehen.)

Die Veröffentlichung des neuen Albums ist übrigens auf das Frühjahr 2007 verschoben worden:

Leider wird es mit dem Erscheinen des neuen Albums nix mehr bis November , wir haben das Teil aber fast fertig, so das es mit Sicherheit im Frühjahr 07 am Start ist.

(Quelle: News der offiziellen ABWÄRTS-Homepage)



27.10.2006:
(vielen Dank an Tigertanga für seine Hinweise im DÄ-Forum!)



25.10.2006:

Liiiiebe Irre,

was für ein Spass!! Von Bielefeld über (r)FURT bis Wien alles prima, und dann (als bisheriger Höhepunkt) gestern: München! Danke an alle BeteiligtInnen- es war uns ein Fest. Deshalb an dieser Stelle eine Entschuldigung: wegen akuter Erkältung gabs gestern leider keine Autogrammstunde nach dem Konzert; wir hätten an einer offenen Tür stehen müssen und dann wär heut das FarinUrlaubKrächzingTeam auf der Bühne... also sorry, wird beim nächsten Konzert nachgeholt, so wahr ich F. "Münchhausen" U. heiße!

Für die Menschen, deren Glas irgendwie immer halbleer ist: es gibt "nur" drei bisher nicht gespielte Lieder, weil seit LAOD noch kein neuer Tonträger erschienen ist (d´oh, wie ein gewisser Herr Simpson an dieser Stelle wohl zu recht ausrufen würde)- aber macht euch mal keine Sorgen: das nächste FURT- Album kommt bestimmt; und mit ihm ne neue Setlist. (Und ich freu mich JETZT schon auf die Einträge "warum haben sie denn XYZ nicht gespielt?, die Kommerzschweine?")

Ansonsten will ich die kleine Kontaktbörse hier nicht länger mit Rockstarspam blockieren...

Wir (das RACING TEAM, Krümel & Krümeline, die Crew und icke) freuen uns auf die nächsten Konzerte!

Hasta la Gehörsturz siempre, euer
22.10.2006, 15:40 | fu(nstoppable lärm machine) (Gib mir eine Gitarre und ich geb dir Reis, baby....)


(vielen Dank an Hammer für den ensprechenden Hinweis im Bademeister-Board)

(vielen Dank an Tigertanga für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



23.10.2006:
(vielen Dank an Tigertanga für seinen Hinweis!)



20.10.2006:
"Krümel The Movie - Deluxe Edition DVD"
"Krümel The Movie - Original Soundtrack"
Ab 27.Oktober exklusiv auf farin-urlaub.de!

(vielen Dank an AerztefanOlli für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



19.10.2006:


18.10.2006 - Teil II:


18.10.2006 - Teil I:


13.10.2006:
  • Bela in den Charts
    Belas aktuelle Single "1. 2. 3. ..." ist in Österreich auf Platz 69 zurückgefallen.

    Hingegen hat sich Belas Erstlingswerk "Bingo" nun auch aus der deutschen Hitparade verabschiedet und ist nun in keinen nationalen Charts mehr vertreten.

    Alle Platzierungen von "Bingo" in den Album-Charts im Überblick: 


    Deutschland (Top100)
    Österreich (Top75)
    Schweiz (Top100)
    Woche 20/2006
    D: 26.05. / A: 24.05. / CH: 28.05.
    2 5 40
    Woche 21/2006
    D: 02.06. / A: 31.05. / CH: 04.06.
    10 15 55
    Woche 22/2006
    D: 09.06. / A: 07.06. / CH: 11.06.
    14 22 77
    Woche 23/2006
    D: 16.06. / A: 14.06. / CH: 18.06.
    18 37 74
    Woche 24/2006
    D: 23.06. / A: 21.06. / CH: 25.06.
    25 56 94
    Woche 25/2006
    D: 30.06. / A: 28.06. / CH: 02.07.
    33 68 --
    Woche 26/2006
    D: 07.07. / A: 05.07. / CH: 09.07.
    46 72 --
    Woche 27/2006
    D: 14.07. / A: 12.07. / CH: 16.07.
    46 73 --
    Woche 28/2006
    D: 21.07. / A: 19.07. / CH: 23.07.
    51 69 --
    Woche 29/2006
    D: 28.07. / A: 26.07. / CH: 30.07.
    47 54 --
    Woche 30/2006
    D: 04.08. / A: 02.08. / CH: 06.08.
    43 59 --
    Woche 31/2006
    D: 11.08. / A: 09.08. / CH: 13.08.
    51 64 --
    Woche 32/2006
    D: 18.08. / A: 16.08. / CH: 20.08.
    48 63 --
    Woche 33/2006
    D: 25.08. / A: 23.08. / CH: 27.08.
    51 63 --
    Woche 34/2006
    D: 01.09. / A: 30.08. / CH: 03.09.
    65 -- --
    Woche 35/2006
    D: 08.09. / A: 06.09. / CH: 10.09.
    88 -- --
    Woche 36/2006
    D: 15.09. / A: 13.09. / CH: 17.09.
    59 -- --
    Woche 37/2006
    D: 22.09. / A: 20.09. / CH: 24.09.
    62 -- --
    Woche 38/2006
    D: 29.09. / A: 27.09. / CH: 01.10.
    79 -- --
    Woche 39/2006
    D: 06.10. / A: 04.10. / CH: 08.10.
    96 -- --
    Woche 40/2006
    D: 13.10. / A: 11.10. / CH: 15.10.
    -- -- --

    (vielen Dank an ANdi für seinen Hinweis!)


12.10.2006 - Teil II:
1) Bela B.: Sie hat was vermisst (Radio Version) 03:49
2) Bela B. feat. Roy Paci & Aretuska: Sie hat den Mambo vermisst 02:47
3) We Are Scientists: (Spiel mir das Lied vom) Sie hat was vermisst 05:49
4) Bela B.: Z (live im Behelfs-Lunik beim Soundcheck in der AMO-Halle in Magdeburg) 03:58
5) Bela B.: Sie hat was vermisst (Video) 03:49

"Sie hat was vermisst" wird außerdem als Single-CD (mit den Tracks 1 und 4) und als 7''-Vinyl-EP (mit den Tracks 1, 2 und 4) veröffentlicht.
(vielen Dank an Gwendoline2000 für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)



12.10.2006 - Teil I:
(vielen Dank an Birgit für ihren Hinweis!)
Ich kann auch ohne Dich (CD1)
[1 ] Ich kann auch ohne Dich (Radio Mix)
[2 ] Radio brennt
[3 ] Ich kann auch ohne Dich (Killerorchestermix)
[4 ] Schönes Mädchen (Live)
[5 ] Ich kann auch ohne Dich (Video)

Ich kann auch ohne Dich (CD2)
[1 ] Ich kann auch ohne Dich (Radio Mix)
[2 ] Radio brennt
[3 ] Bikinifrau (Killer-Demo-Spass-Version)
[4 ] A Few Days (Killer-Demo-Spass-Version)
[5 ] Radio Brennt Live Video

(vielen Dank an Liechtensteiner für seinen Hinweis im DÄ-Forum! Die Tracklisten stammen von der offiziellen KILLERPILZE-Homepage.)



08.10.2006 - Teil II:
(vielen Dank an unamale für ihren Hinweis!)



08.10.2006 - Teil I:

(vielen Dank an Mutabory für seinen Hinweis im DÄ-Forum!)

In der Novemberausgabe der Zeitschrift "Musikexpress" gibt

es ein ausführliches Dossier zum Thema die ärzte.


Auf 14 Seiten gibt es jede Menge Fakten und Hintergründe

zur Geschichte von die ärzte, ein ausführliches Interview

mit sowie eine umfangreiche Track-by-track-Beschreibung der

"Bäst of" von Rod Gonzalez und schicke Vignetten von die

ärzte-Grafiker Schwarwel.

(vielen Dank an Tigertanga für seine Hinweise im DÄ-Forum! Die Infos über den Musik Express stammen aus dem offiziellen die ärzte Newsletter)

  • Bela in den Charts
    Belas neue Single "1. 2. 3. ..." hat sich in Deutschland überraschend aus den Charts verabschiedet, während sie in Österreich in dieser Woche Platz 58 belegt.
    Belas Erstlingswerk "Bingo" ist derweil weiter in den deutschen Album-Charts zurückgefallen und belegt dort in dieser Woche Position 96.
    (vielen Dank an ANdi für seinen Hinweis!)


06.10.2006:
(vielen Dank an Tigertanga für seine Hinweise im DÄ-Forum!)



02.10.2006:
(vielen Dank an ANdi für seinen Hinweis!)


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MG.Rickers, 02.03.07